Kinder schwingen in einer natürlichen Abfolge, was Erwachsene sofort auch erkennen.

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Der Grund dafür ist, dass Kinder per se weniger Kraft in den einzelnen Körperteilen haben und deshalb ihren ganzen Körper synchronisieren müssen, um die Kraft eines erwachsenen Menschen annähernd zu erreichen. Der Erwachsene kann „mogeln“, in dem er mit der Kraft seiner Hände oder Arme diese Kraft aufwendet.

Daher sieht der Schwung eines Kindes/Jugendlichen immer „unaufwändiger“ aus als der eines Erwachsenen.